Mann liegt im Bett und starrt an die Decke
Tipps

Magnesium bei Schlafstörungen – Das sollten Sie beachten

Zuletzt aktualisiert am: 09.05.2017 12:47:24

Schlafstörungen sind zunächst subjektiv. Viele Menschen wachen nachts regelmäßig auf, schlafen aber gleich wieder ein und empfinden diesen Umstand nicht als problematisch. Als behandlungsbedürftig werden diese Auffälligkeiten bezeichnet, sobald sie als störend empfunden werden. Das kann sich verschärfen, bis es zu ersten gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt. Die Folge kann Stress sein, aber auch eine erhöhte Infektanfälligkeit. Es ist daher wichtig, den Ursachen auf den Grund zu gehen und die Schlafstörungen zu behandeln. Wie der Mineralstoff Magnesium dabei helfen kann, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Schlafstörungen und Magnesium – wie hängt das zusammen

Magnesium bei Schlafmangel wird häufig empfohlen. Das liegt daran, dass das Mineral für die Reizüberleitung zwischen Nerven und Muskeln verantwortlich ist und eine entspannende Wirkung entfaltet, wenn er dem Körper in ausreichender Menge zugeführt wird. Daher ist es einen Versuch wert, mithilfe einer kontrollierten Magnesiumeinnahme Schlaf und Ruhebefinden zu verbessern. Selbst wenn kein Mangel besteht, kann sich die Situation so entschärfen.

Trotzdem sollten die Ursachen abgeklärt werden. Liegt ein Mangel an Magnesium als Ursache vor, sollte Magnesium dauerhaft Schlafstörungen beseitigen können. Ein Magnesiumdefizit hängt häufig mit Unruhezuständen zusammen. Ein Blick auf die Nahrungsgewohnheiten bringt außerdem Klarheit. Wer etwa lang gekochte Nahrungsmittel zu sich nimmt (z.B. Kantinenessen), läuft Gefahr, nicht genügend Magnesium und andere Mineralien aufzunehmen. Das gilt auch bei allen, die sich vorrangig von Speisen ernähren, die vorher tiefgefroren waren. Eine Umstellung der persönlichen Ernährungsweise ist in jedem Fall sinnvoll, nicht nur zur Verbesserung der Magnesiumversorgung. Reich an dem Mineralstoff sind beispielsweise Lebensmittel wie Nüsse, Vollkornprodukte und Gemüse. Zusätzlich können Magnesiumpräparate eingenommen werden.

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Vor und Nachteile der Einnahme von Magnesium

Wer davon ausgehen muss, dass ein Magnesiummangel vorliegt, leidet mit großer Wahrscheinlichkeit auch an weiteren Mineralmangelsituationen. Das sind besonders häufig Calcium und Zink. Aber auch Vitamin C ist von Magnesium abhängig, um seine volle Wirkung zu entfalten. Es kann also sinnvoll sein, nicht nur mit Magnesium Schlafstörungen zu therapieren, sondern auch die Ernährung anzupassen, um weitere Probleme auszuschließen. Eine Überversorgung ist eher unwahrscheinlich. Überschüssiges Magnesium wird vom Körper einfach ausgeschieden. Eine Unterversorgung hingegen kommt häufig vor und ist nicht immer im Blutbild nachweisbar. Auch dann kann es helfen, mit Magnesium bei Schlafstörungen zu reagieren.

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Tipps und Tricks für ein gesundes Leben mit Magnesium

Mit Magnesium Schlafstörungen zu behandeln, ist der erste Schritt in ein gesünderes Leben mit einem erholsamen Schlaf. Da Magnesium Schlaf verbessert, aber auch insgesamt für mehr Ruhe im Leben sorgt, finden viele Betroffene so eher Kraft, sich mit ihrer Ernährung und Lebensweise zu befassen. Das Meiden von Abführmitteln und die Zubereitung von frischen Lebensmitteln können helfen. Das beginnt schon bei der Entscheidung für das richtige Salz. Meersalz ist z.B. zwar empfindlicher gegen Feuchtigkeit, enthält für gewöhnlich aber mehr Magnesium. Da sich der Bedarf an Magnesium bei stark säurehaltigen Speisen erhöht, z.B. bei Fertiggerichten, Süßigkeiten, aber auch bei Brot, Keksen und Käse, Fleisch muss hier erst recht auf einen nötigen Ausgleich geachtet werden.

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die Inhalte unseres Magnesium-Ratgebers dienen ausschließlich Ihrer Erstinformation und sollten keinesfalls die Diagnose und Therapie Ihres Haus- oder Facharztes ersetzen. Bitte besprechen Sie jegliche (Selbst-)Medikation mit einem Arzt oder Apotheker.