Symbolbild: Magnesium für das Herz
Symbolbild: Magnesium für das Herz
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Magnesium für das Herz: Warum der Mineralstoff so wichtig ist

Morgana Hack, Ärztin
Zuletzt aktualisiert am: 15.11.2018
Dieser Text wurde nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Medizinern auf Richtigkeit überprüft.

Das menschliche Herz ist ein faustgroßes muskuläres Hohlorgan, das durch eine autonom gesteuerte regelmäßige Pumpleistung dafür sorgt, dass unser Blutkreislauf ohne Unterbrechung aufrechterhalten wird. Man kann es daher sinnbildlich auch als „Motor des menschlichen Körpers” bezeichnen: Ohne die ungestörte Tätigkeit dieses Motors würde unser Kreislauf in kürzester Zeit zum Stillstand kommen und wir würden kollabieren. Eine gute Versorgung mit Magnesium kann das Risiko von Herzerkrankungen senken. Warum das so ist, verrät dieser Artikel.

Mineralstoffe für den Herzrhythmus
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Mineralstoffe für den Herzrhythmus

Damit das Herz seine Funktion ungehindert erfüllen kann, müssen einige physiologische Bedingungen erfüllt sein, die eine normale Kontraktion und Entspannung des Herzmuskels ermöglichen. Dazu zählt vor allem die Zusammenarbeit verschiedener Mineralstoffe (Elektrolyte), wie zum Beispiel Magnesium.

Elektrolyte, die vor allem am Herzen, aber auch an anderen Organen des menschlichen Körpers eine wichtige Rolle spielen, sind

Ist das Verhältnis zwischen diesen Elektrolyten – etwa durch einen Mangel oder einen Überschuss – verschoben, kann es zu einer massiven Beeinträchtigung der Herzfunktion kommen. Man spricht dann von einer Herzrhythmusstörung oder einer Arrhythmie.

Nicht jedes einmalig auftretende „Stolpern” des Herzrhythmus und die dabei auftretenden unangenehme Symptome wie Herzrasen, ein kurzfristiges Aussetzen des Herzschlages oder ein zusätzlicher Herzschlag sind jedoch Anzeichen für eine ernste Erkrankung. Häufig haben sie banale Ursachen und verursachen keine weiteren Beschwerden. Eine Abklärung der Symptomatik ist jedoch, vor allem bei wiederholtem Auftreten, sinnvoll.

In manchen Fällen kann auch ein Magnesiummangel hinter den beschriebenen Symptomen stecken. Eine ausreichende Versorgung mit dem essenziellen Mineralstoff kann helfen, das Auftreten von Faktoren, die zu Herzrhythmusbeschwerden oder Gefäßschäden führen, zu verringern.

Wie wirkt Magnesium auf die Herzfunktion?

Wie wirkt Magnesium auf die Herzfunktion?

Für die Erregungsbildung und Reizleitung im Muskel- und Nervengewebe des Herzens ist insbesondere die Wechselwirkung der beiden Mineralstoffe Magnesium und Calcium von Bedeutung. Sie gelten als Gegenspieler, man kann Magnesium daher auch als „Calcium-Antagonisten” bezeichnen.

Der Zusammenhang von Herzgesundheit und Magnesiumversorgung ergibt sich neben seiner Funktion bei der Erregungsleitung von Nervenzellen auch aus den zahlreichen weiteren Funktionen, die Magnesium im Körper erfüllt:

  1. Es ist wesentlich an der Energiegewinnung und -freisetzung in unseren Körperzellen beteiligt. Diese Vorgänge werden von spezialisierten Zellorganellen, den Mitochondrien, gesteuert. Magnesium bindet dabei an den wichtigsten Energieträger im menschlichen Körper, das Adenosintriphosphat (ATP). Gemeinsam bilden sie einen stabilen Komplex, der als Energiespeicher dient.
  2. Weiters ist Magnesium als Cofaktor an der Aktivierung von mehr als 300 Enzymen im menschlichen Organismus beteiligt. Enzyme sind funktionell wichtige Proteine, die chemische Reaktion im Körper katalysieren und ohne deren Beteiligung viele Prozesse in unserem Körper nur sehr langsam oder gar nicht ablaufen könnten.
  3. Prozesse, bei denen Magnesium – teilweise in Wechselwirkung mit anderen biologisch aktiven Stoffen – ebenfalls eine Rolle spielt, sind:
    • die Stabilisierung der Herzmuskelzellen und der Zellen der Gefäßmuskulatur,
    • die Gewebeheilung,
    • das Vorbeugen von Krämpfen,
    • der Aufbau und Schutz von Elastin, das die Blutgefäße elastisch hält,
    • der Abbau und die Verhinderung der Anlagerung von arteriosklerotischen Plaques an den Gefäßwänden,
    • die indirekte Blutdrucksenkung, sowie
    • die Hemmung von Blutgerinnseln.

Weiterführende Informationen zum Einfluss des Magnesiums auf das Herz finden Sie auch bei der Deutschen Herzstiftung.

Magnesium bei Herzrhythmusstörungen
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Magnesium bei Herzrhythmusstörungen

Unter Herzrhythmusstörungen oder Arrhythmien versteht man vereinfacht ausgedrückt eine Unregelmäßigkeit der Herzfrequenz. Verursacht wird diese durch außerplanmäßige Vorgänge im Bereich des Erregungsbildungs- und -leitungssystems im Herzmuskel. Magnesium kann bei Herzrhythmusstörungen unterstützend eingesetzt werden.

Herzrhythmusstörungen können sich auf verschiedene Arten äußern. Mögliche Symptome sind:

  • ein verzögerter Herzschlag mit Begleitsymptomen wie Schwindel oder Ohnmacht
  • Zusätzliche Herzschläge (Extrasystolen) außerhalb des normalen Herzrhythmus – „Herzstolpern” mit dem Gefühl, dass „das Herz bis zum Hals schlägt”
  • ein beschleunigter Herzschlag – „Herzrasen”
  • Beklemmungszustände, Gefühl der Enge, ähnlich wie bei Angina Pectoris

Die Diagnose von Herzrhythmusstörungen erfolgt mittels Elektrokardiogramm (EKG), gegebenenfalls auch über einen längeren Zeitraum (Langzeit-EKG). Häufig sind Herzrhythmusstörungen einmalige Erlebnisse und ungefährlich. Gefährlich werden Arrhythmien dann, wenn sie in das sogenannte Kammerflimmern übergehen. Darunter versteht man ungeordnete Erregungsabläufe in den Herzkammern, die dazu führen, dass der Herzmuskel nicht mehr richtig kontrahiert. In der Folge kommt es zu einem zu einem Pulsverlust und zum Herztod.

Magnesiummangel als Ursache für Herzrhythmusstörungen

Wie kommt es aber zu Störungen des Herzrhythmus? Magnesium reguliert unter anderem den Kaliumgehalt der Herzzellen. Das Zusammenspiel von Kalium und Magnesium ist notwendige Voraussetzung für die Funktion der Herzmuskelzellen und Basis der Kontraktionsfähigkeit des Herzens. Verändert sich das Verhältnis der beiden wichtigen Mineralstoffe, führt das zu Fehlern in der Erregbarkeit der Herzmuskelzellen.

Aus diesem Grund kann auch ein Magnesiummangel Ursache für Herzrhythmusstörungen sein. Untersuchungen zufolge könnte es sinnvoll sein, Patienten vor einer Herzoperation vorbeugend Magnesium zu verabreichen, denn durch präventive Magnesiumzufuhr kam es in der Vergangenheit seltener zu Herzrhythmusstörungen als Folge einer OP.

Selbstverständlich ist ein Magnesiummangel nicht immer der Auslöser für Herzrhythmusstörungen – es gibt viele andere mögliche Ursachen. Allerdings kann ein Fehlen des Mineralstoffes durchaus bestehende Störungen verschlimmern oder leichte Unregelmäßigkeiten hervorrufen. Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium ist deshalb schon zur Vorbeugung von Herzproblemen sinnvoll. Eine vorsorgliche Einnahme von Magnesiumpräparaten kann jedoch nicht generell empfohlen werden. Ob tatsächlich Bedarf für eine zusätzliche Zufuhr besteht, hängt von vielen individuellen Faktoren ab.

Auf jeden Fall sollten Sie alle Symptome, die auf eine Erkrankung des Herz-Kreislaufsystems hindeuten, von Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer behandelnden Ärztin untersuchen lassen. Ebenso sollte eine eventuell notwendige medikamentöse Behandlung nur nach ärztlicher Abklärung begonnen werden.

Magnesium und Arteriosklerose

Arteriosklerose vorbeugen mit Magnesium

Die Arteriosklerose ist eine Erkrankung, bei der die Innenseite von Schlagadern (Arterien) des Körpers durch Ablagerungen von Fetten, Bindegewebe, Kalk oder Thromben verengt wird. Dadurch wird der Blutfluss in den betroffenen Gefäßen vermindert und es kommt in der Folge zu Gewebeschäden und Infarkten im Versorgungsgebiet der jeweiligen Arterie. Die Ursachen für die Entwicklung einer Arteriosklerose sind noch nicht ausreichend geklärt, genetische Faktoren und Entzündungsreaktionen dürften aber eine wesentliche Rolle spielen.

Risikofaktoren für eine Arteriosklerose sind unter anderem eine langjährige Diabeteserkrankung, Adipositas, Bewegungsmangel, Tabakrauchen und ein erhöhtes Gesamtcholesterin. Außerdem sind Männer, ältere und familiär vorbelastete Menschen häufiger betroffen.

Die Arteriosklerose kann über viele Jahre unbemerkt verlaufen. Mögliche Folgen sind Herzinfarkt, Schlaganfall, die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK, „Schaufensterkrankheit”) sowie eine Niereninsuffizienz.

Es ist durch mehrere Studien belegt, dass Magnesium der Entstehung und Entwicklung der Arteriosklerose positiv entgegenwirkt. Eine ausreichende Versorgung mit Magnesium steht im Zusammenhang mit einer geringeren Arterienverkalkung im Alter. Ursache für diesen Zusammenhang dürfte eine Destabilisierung der Kristallstruktur von gefäßschädigenden Verbindungen durch Magnesium sein.

Der Mineralstoff hat außerdem eine entspannende Wirkung auf die Gefäßwände und dürfte die Funktion von Elastin unterstützen, das für die Elastizität der Gefäßwände sorgt.

Ein Mangel an Magnesium begünstigt weiters die Entwicklung einiger Risikofaktoren für Arteriosklerose wie Diabetes mellitus und erhöhte Blutfettwerte (Hypercholesterinämie).

Kann Magnesium das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko senken?

Kann Magnesium das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko senken?

Herzschlag und Blutdruck werden über Muskelkontraktionen der Herzmuskelzellen und der Gefäßmuskulatur gesteuert. Magnesium reguliert an allen Muskelzellen die Reizleitung der Nervenzellen. Zusammen mit Calcium und Kalium steuert Magnesium die reibungslose Weiterleitung von Nervenimpulsen. Calcium erhöht, Magnesium senkt die Erregung, bremst den Herzschlag und löst Verkrampfungen der Herzkranzgefäße (Koronarspasmen).

Bei einem Herzinfarkt kommt es zu einer Unterversorgung von bestimmten Abschnitten des Herzmuskels, die in der Folge geschädigt werden. Dadurch können teilweise beträchtliche Funktionseinbußen des Herzmuskels auftreten.

Besteht schon vor dem Infarkt eine gute Versorgung mit Magnesium, verbessert das die Heilungsprozesse im Infarktgebiet. Ausreichend hohe Magnesiumspiegel und eine hohe Zufuhr von Magnesium mit der Nahrung verringern somit nicht nur das Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße, sondern auch für Folgeerkrankungen.

Magnesium in der Schlaganfallprävention

Jährlich gibt es mehr als 250 000 Schlaganfälle in Deutschland. Der Hirninfarkt entsteht meist durch eine sogenannte Ischämie – eine Unterversorgung eines bestimmten Hirnabschnittes mit Blut und damit mit Sauerstoff. Häufigster Auslöser sind Blutgerinnsel, die sich von der Gefäßwand lösen, in den Blutstrom gelangen und kleinere Gefäße verschließen. Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und häufigster Grund für schwere Behinderungen.

Magnesium spielt auch in der Prävention von Schlaganfällen eine wichtige Rolle: Eine Untersuchung (Metanalyse) schwedischer Wissenschaftler aus dem Jahr 2012 ergab einen Zusammenhang zwischen ausreichender Magnesiumzufuhr und geringerem Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden. Für die Untersuchung wurden sieben Studien der letzten 46 Jahre ausgewertet.

Kann Magnesium dem Herz schaden?

Kann Magnesium dem Herz auch schaden?

Es ist sehr unwahrscheinlich, so viel Magnesium über die Ernährung oder Nahrungsergänzungsmittel aufzunehmen, dass es zu Konsequenzen für die Gesundheit kommt. Überschüssige Mengen werden bei gesunden Menschen einfach über die Niere ausgeschieden.

Ein extremes Ungleichgewicht von Magnesium und Kalium kann jedoch zu Problemen führen. Die beste Möglichkeit, solche Verschiebungen in der Mineralstoffbilanz zu verhindern, ist eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährungsweise.

Tagesbedarf und Aufnahmemöglichkeiten für Magnesium

Tagesbedarf und Aufnahmemöglichkeiten für Magnesium

Der Magnesiumbedarf eines gesunden Erwachsenen liegt bei etwa 350 bis 400 mg pro Tag. Bei einer normalen, ausgewogenen Ernährungsweise werden diese Mengen gewöhnlich problemlos aufgenommen. Es gibt jedoch Situationen, in denen grundsätzlich ein höherer Bedarf besteht – etwa in der Schwangerschaft, im Alter, während des Wachstums, bei intensiver sportlicher Betätigung und bei Stress. Magnesium kann in solchen Fällen für einige Zeit auch gut aus alternativen Quellen, wie zum Beispiel Brausetabletten, Kapseln oder Granulaten bezogen werden.

Besonders magnesiumreiche Nahrungsmittel sind beispielsweise:

  • Nüsse und Saaten, wie Kürbiskerne (534 mg/100g)
  • Kakao (415 mg/100g)
  • Sonnenblumenkerne (420 mg/100g)
  • Leinsamen (350 mg/100g)
  • Sojabohnen (220mg/100g)
  • Weizenkeime (253mg/100g)
  • Hirse (170mg/100g)
  • Naturreis (157mg/100g)

Wie viel und welches Magnesium zur Vorbeugen und Behandlung von Herzerkrankungen?

Die empfohlene durchschnittliche Tagesdosis von etwa 350 mg Magnesium kann überschritten werden, wenn ein erhöhter Bedarf oder ein höherer Verbrauch besteht. Tagesdosen bis 800 mg gelten als unproblematisch. Zur Prävention von Arteriosklerose und Erkrankungen des Herzens sollte eine sinnvolle individuelle Dosierung jedoch gemeinsam mit dem behandelnden Arzt festgelegt werden.

Welches Magnesiumpräparat eingenommen wird, ist für die Wirksamkeit unbedeutend – Unterschiede bestehen lediglich in der Resorptionszeit der einzelnen Präparate.

Magnesiummangel: Folgen für das Herz

Magnesiummangel: Folgen für das Herz

Ein Mangel an Magnesium kann das Membranpotenzial, das den Herzmuskelzellen innewohnt, verändern. In der Folge entsteht eine gesteigerte Erregbarkeit, die sich in Herzrhythmusstörungen äußern kann. Dabei bleibt es in den meisten Fällen bei vereinzelten sogenannten Extrasystolen, die sich als gelegentliches Herzstolpern zeigen. Besonders, wenn schon eine Vorschädigung des Herzmuskels vorliegt oder eine andere Erkrankung besteht, sind auch schwerwiegende Rhythmusstörungen möglich.

Magnesium für das Herz: auf einen Blick

  • Fehlt dem Körper Magnesium, kann dies zu Herzrhythmusstörungen führen und sich das Risiko für Arteriosklerose erhöhen.
  • Eine ausreichende Versorgung mt dem essenziellen Mineralstoff kann das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, reduzieren.

Quellen:

  • Del Gobbo LC et al. Circulating and dietary magnesium and risk of cardiovascular disease: a systematic review and meta-analysis of prospective studies. Am J Clin Nutr. 2013 Jul;98(1):160-73.
  • Hruby A et al. Magnesium Intake Is Inversely Associated With Coronary Artery Calcification: The Framingham Heart Study. JACC Cardiovasc Imaging. 2013 Nov 20. pii: S1936-878X(13)00778-X.
  • Larsson S.C. et al. Dietary magnesium intake and risk of stroke: a meta-analysis of prospective studies. Am J Clin Nutr. 2012; 95(2): 362-366 https://academic.oup.com/ajcn/article/95/2/362/4576752
  • Janssen R. Magnesium to counteract elastin degradation and vascular calcification in chronic obstructive pulmonary disease. Med Hypotheses 2017 Sep;107:74-77. doi: 10.1016/j.mehy.2017.08.014. Epub 2017 Aug 12. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S030698771730587X
  • Lutsey PL et al. Serum magnesium, phosphorus, and calcium are associated with risk of incident heart failure: the Atherosclerosis Risk in Communities (ARIC) Study. Am J Clin Nutr. 2014 Sep;100(3):756-64. doi: 10.3945/ajcn.114.085167. Epub 2014 Jul 16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4135486/
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