Magnesium-Tipps

Wehenhemmende Wirkung von Magnesium | Alles Wichtige

Zuletzt aktualisiert am: 19.07.2016 15:23:51
Wehenhemmende Wirkung von Magnesium | Alles Wichtige

Schon mit der Planung einer Schwangerschaft achten Frauen besonders auf ihre Gesundheit. Sie meiden Nikotin und Alkohol, verzichten auf rohes Fleisch und greifen lieber zu frischen Zutaten, als zu vorgefertigten Speisen. Beratend werden sie dabei von ihrem Gynäkologen und später der betreuenden Hebamme begleitet. Es ist völlig normal, dass im Verlauf der folgenden Monate viele Fragen auftreten. Vor allem die Feststellung der Schwangerschaft stellt Frauen vor neue Herausforderungen. Sie fühlen, wie sich ihr Stoffwechsel verändert, um das wachsende Baby mit allem zu versorgen.

Jetzt ist es besonders wichtig, auf eine ausreichende Versorgung zu achten. Der Bedarf an Kalorien steigt dabei nur geringfügig, Mineralien müssen jedoch in deutlich höherer Dosis zugeführt werden. Dazu gehört auch Magnesium, das aber in der Schwangerschaft eine Sonderstellung einnimmt, denn Magnesium wirkt wehenhemmend und gleicht nicht nur Mangelsituationen aus.

Die Wirkung von Magnesium in der Schwangerschaft

Die Schwangere beginnt mit einem täglichen Bedarf von 350mg Magnesium. Bis zur Geburt kann der Bedarf auf 500mg ansteigen. Das ist so viel wie ein hochaktiver Sportler benötigt. Das Magnesium wirkt auf die Muskulatur und damit auch auf die Gebärmutter der werdenden Mama. Ab Mitte der Schwangerschaft kommt es in vielen Fällen zu den ersten Übungswehen, die ganz natürlich sind. Hier muss Magnesium nicht wehenhemmend wirken. Sollte es aber hier bereits zu echten Kontraktionen kommen, können daraus auch vorzeitige Wehen entstehen. In diesem Fall verschreiben Ärzte hoch dosiertes Magnesium, das wehenhemmend wirkt. Erst wenn das Baby reif genug ist, ist es nicht mehr nötig, Magnesium wehenhemmend einzusetzen. Trotzdem müssen  Schwangere weiter darauf achten, dass sie genügend Magnesium aufnehmen. Dabei profitieren sie von hochwertigem Mineralwasser und können mit folgenden Speisen viel für ihre Gesundheit tun:

  • Weizenkeime (253mg/100g)
  • Leinsamen (350mg/100g)
  • Sonnenblumenkerne (420mg/100g)
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Risiken bei der Einnahme von Magnesium

Soll das Magnesium zur Wehenhemmung eingesetzt werden, wird die Einnahme mit dem betreuenden Arzt abgesprochen und ausschließlich durch ihn verordnet. Das gilt auch für das Absetzen, wenn das Magnesium nicht zur Hemmung von Wehen eingesetzt werden soll und das Baby zur Welt kommen kann. Ein erhöhter Bedarf bleibt aber während der Schwangerschaft und der Stillzeit bestehen. Frauen, die erst spät in der Schwangerschaft Magnesium verschrieben bekommen haben, beobachten an sich auch weitere angenehme Symptome. Sie fühlen sich deutlich ruhiger und schlafen besser. Auch das kann ein deutliches Zeichen dafür sein, dass bereits ein Mangel vorlag. Magnesium wirkt auf die Reizüberleitung und kann damit nicht nur Muskeln entspannen, sondern auch der Psyche helfen. Zudem ist der Bedarf an Magnesium der werdenden Mutter aus der gewöhnlichen Nahrung nicht einfach zu decken.

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