Magnesium-Tipps

Magnesium zur Verdauung | Das sollten Sie beachten

Zuletzt aktualisiert am: 22.06.2016 16:04:15
Magnesium zur Verdauung | Das sollten Sie beachten

Die Verdauung ist eines der empfindlichsten Systeme des Körpers. Schon kleine Störungen können weitreichende Folgen haben. Unwohlsein, Schmerzen bis hin zu schweren Folgeerkrankungen können enstehen. Die Verdauung reagiert aber nicht nur sensibel auf Krankheitserreger, sondern auch auf mangelnde Bewegung, nachlässige Ernährung und auf Mineralmangel, so wie auch Magnesium die Verdauung beeinflusst.

Was hat Magnesium mit der Verdauung zu tun?

Magnesium kann der Organismus nicht selbst bilden, sondern Magnesium ist ein Mineral, dass von uns mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Ohne Magnesium leiden Muskeln. Bei einer Mangelsituation sind Krämpfe an allen Muskeln des Körpers eine mögliche Folge. Auch die Reizüberleitung zwischen Nerven und Muskeln kann gestört sein. Da Magnesium die Verdauung und viele weitere Stoffwechselvorgänge beeinflusst, sollte jeder Mensch ausreichend Magnesium aufnehmen.

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Wie kommt es zu Magnesiummangel?

Im Normalfall sollte eine ausgewogene Ernährung für eine ausreichende Aufnahme von Magnesium ausreichen. Es gibt jedoch viele Faktoren, die auch gut informierten Konsumenten gar nicht bekannt sind und die eine Einnahme von Magnesium zur Verdauung sinnvoll machen. Ein viel diskutierter Punkt ist die nachlassende Deckung von Magnesium in den Böden. So sind z.B. Kunstdünger reich an Nitraten und Kalisalzen. Viele andere Mineralien fehlen. Das führt dazu, dass angebautes Gemüse und Getreide nicht so viele Mineralstoffe und Spurenelemente aufweist, wie vielfach angenommen wird. Hier drohen Störungen, die sich auf den ersten Blick gar nicht erklären lassen auch wenn man sich ausgewogen und bewusst gesund ernährt.

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Über- und Unterversorgung mit Magnesium

Einfach nur in den Stoffwechsel einzugreifen, ist sicher nicht sinnvoll. Problematisch ist allerdings, dass sich Mangelsituationen mit Magnesium schleichend einstellen. Eine Verstopfung wird kaum mit Magnesiummangel in Verbindung gebracht und daher auch zu spät mit Magnesium behandelt. Eine Überversorgung wäre gefährlich, kommt aber kaum vor. Sie wäre nur dann realistisch, wenn die zusätzliche Einnahme von Magnesium zur Verdauung ohne Rücksicht auf die Tagesempfehlungen durchgeführt wird. Und selbst in diesem Fall führt der Körper überschüssiges Magnesium ab. Eine Unterversorgung hingegen beginnt mit vielseitigen Störungen, wie nervöser Unruhe, Konzentrationsstörungen und Verdauungsproblemen. Eine Therapie mit Magnesium zur Verdauung kann die Frage nach der Ursache aufklären, dann verbessern sich die Symptome innerhalb weniger Tage. Sollte das nicht der Fall sein, ist es sinnvoll einen Arzt aufzusuchen und mittels eines Blutbildes und einer umfassenden Untersuchung den Auslöser der Symptome zu analysieren.

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die Inhalte unseres Magnesium-Ratgebers dienen ausschließlich Ihrer Erstinformation und sollten keinesfalls die Diagnose und Therapie Ihres Haus- oder Facharztes ersetzen. Bitte besprechen Sie jegliche (Selbst-)Medikation mit einem Arzt oder Apotheker.