Magnesium-Tipps

Magnesium zur Muskelentspannung | Tipps und alles Wichtige

Zuletzt aktualisiert am: 22.06.2016 16:06:33
Magnesium zur Muskelentspannung | Tipps und alles Wichtige

Magnesium ist ein Mineral, das der Körper nicht selbst bilden kann. Es ist essenziell. Das bedeutet, ohne Magnesium ist ein Überleben nicht möglich. Dabei wirkt es nicht nur alleine, sondern in einem umfangreichen Stoffwechselprozess, der zwar auf Schwankungen reagieren kann, insgesamt aber störanfällig ist.

Wie kommt es zum Magnesiummangel und wie lässt er sich verhindern?

Magnesium befindet sich in allen Zellen, die nicht abgestorben sind. Sie nehmen Einfluss auf die Zellmembran und machen sie durchlässig für andere Stoffe, die für die Versorgung der Zellen nötig sind. Die Zellregeneration ist abhängig von einer ausreichenden Versorgung mit Magnesium, wie auch für die Reizüberleitung zwischen Nerven und Muskeln. Die Normwerte liegen im Blutserum zwischen 0,7 und 1,1 mmol/l und im Urin zwischen 3 und 5 mmol/24h. Das bedeutet, dass Frauen um die 350 mg und Männer etwa 400 mg Magnesium zur Muskelentspannung täglich benötigen. Die erforderliche Menge wird für gewöhnlich über die Nahrung aufgenommen. Das kann aber nur dann funktionieren, wenn die Speisen auch genügend Magnesium zur Muskelentspannung enthalten.

Reich an Magnesium zur Muskelentspannung sind z.B.

  • Sonnenblumenkerne (420mg/100g)
  • Kakao (415 mg/100g)
  • Naturreis (157mg/100g)

Ein Mangel tritt also bei einer Unterversorgung auf oder bei einem höheren Verbrauch, wie er bei Schwangeren und Sportlern vorkommt. Doch auch anhaltender Durchfall kann ein Auslöser für Magnesiummangel sein. Je mehr ausgeschwemmt wird, desto stärker können die Symptome sein. Daher sind auch Diabetiker häufig von Magnesiummangel betroffen, wenn sie durch schwankende Blutzuckerwerte vermehrt Urin ausscheiden und damit auch Magnesium verlieren. Auch deshalb kann es sinnvoll sein, schon früh Magnesium zur Muskelentspannung zuzuführen.

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Zu viel oder zu wenig Magnesium

Die Symptome einer Überversorgung mit Magnesium können denen einer Unterversorgung sehr ähnlich sein. Kopfschmerzen und Durchfall gehören dazu. Auch nervöse Störungen und Muskelprobleme werden beobachtet. Da eine Überversorgung mit Magnesium über die Nahrung äußerst unwahrscheinlich ist, entscheiden sich die meisten Menschen, Magnesium zur Muskelentspannung einzunehmen. Die Wirkung stellt sich für gewöhnlich schnell ein. In diesem Fall bedeutet es, dass mit verbessertem Magnesiumhaushalt auch die unerwünschten Symptome nachlassen. Das gilt aber nicht nur für die Hilfe bei Muskelkrämpfen oder Muskelzittern, sondern auch für die nervliche Entspannung.

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