Magnesium-Tipps

Magnesium zur Fettverbrennung | Das sollten Sie beachten

Zuletzt aktualisiert am: 22.06.2016 16:12:24
Magnesium zur Fettverbrennung | Das sollten Sie beachten

Der Hosenbund kneift und das trotz wochenlangem Kalorienzählen und regelmäßigem Sport? Ursache der Gewichtsstagnation könnte ein Mangel an Magnesium sein. Das Mineral übernimmt wichtige Aufgaben bei vielen Stoffwechselvorgängen und wird auch zum Fettabbau benötigt. Ein Mangel an Magnesium kann die Fettverbrennung stören und das Abnehmen erschweren.

Warum Magnesium bei der Fettverbrennung hilft

Für einen schlanken Körper braucht es neben der richtigen Ernährung und genügend Bewegung auch einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Magnesium spielt hier eine große Rolle, weil das Mineral an über 300 enzymaktiven Vorgängen im Körper beteiligt ist. Magnesium und Fettverbrennung:

  1. Ein Mangel an Magnesium kann die Fettverdauung einschränken. Das Verdauungssystem besteht aus hochkomplexen Stoffwechselvorgängen. Ohne Magnesium können diese nicht richtig funktionieren.
  2. Ein Mangel an Magnesium fördert die Insulinausschüttung und begünstigt einen hohen Blutzuckerspiegel. Zu viel Insulin bremst die Fettverbrennung. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel verursacht die Einlagerung übermäßig vorhandener Glukose als Fett.

Klar, Magnesium alleine ist kein Wundermittel. Auch Sport und eine gesunde Ernährung begleiten jede sinnvolle Gewichtsreduktion. Aber mit einem zu niedrigen Magnesiumspiegel ist das Erreichen der Traumfigur viel schwieriger und mühsamer.

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Richtig Essen: Magnesium zur Fettverbrennung

Bei einer Diät spielt nicht nur das „Wie viel“ der Nahrungsmittel eine Rolle, sondern vor allem auch das „Was“. Nur mit einem ausgewogenen Speiseplan kannder Körper seinen kompletten Nährstoffbedarf decken. Um die empfohlenen 300 bis 400 mg Magnesium täglich zu sich zu nehmen, bieten sich bestimmte Lebensmittel besonders an.

Nahrungsmittel mit viel Magnesium zur Fettverbrennung:

  • Hülsenfrüchte, zum Beispiel Sojabohnen (220mg/100g) oder Kichererbsen (155 mg/100g)
  • Nüssen und Saaten, zum Beispiel Mandeln (170mg/100g), Kürbiskerne (534 mg/100g), Sonnenblumenkerne (420 mg/100g) oder Leinsamen (350 mg/100g)
  • Keime, wie Weizenkeime (253mg/100g)
  • Getreide, zum Beispiel Haferflocken (140 mg/100g), Hirse (170mg/100g) oder Naturreis (157mg/100g)
  • Kakao (415 mg/100g)

Allerdings ist bei manchen Diäten die Kalorienzahl stark beschränkt und eine Aufnahme des Magnesiums auf natürlichem Wege nicht möglich. In diesem Fall können Magnesiumpräparate helfen, den Mangel auszugleichen und die Fettverbrennung anzukurbeln.

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Mangel an Magnesium: Fettverbrennung stagniert

Ein Mangel an Magnesium kann unangenehme Beschwerden wie Kopfweh, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Erschöpfung, Gereiztheit, depressive Verstimmungen oder Schlafstörungen hervorrufen. Der Stoffwechsel fährt herunter, man fühlt sich schlapp und abgespannt. An Sport und Bewegung mag man gar nicht erst denken. Die Fettverbrennung gerät schließlich ins Stocken. Zudem lösen Mangelerscheinungen oftmals Heißhungerattacken und Fressanfälle aus, mit denen der Körper versucht, Defizite zu beseitigen. Eine Gewichtszunahme ist vorprogrammiert. Wer schlank bleiben will, sollte also daran denken: Es braucht genügend Magnesium um die Fettverbrennung anzukurbeln und Gewicht abzunehmen.

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