Magnesium-Tipps

Magnesium für bessere Konzentration | Das sollten Sie beachten

Zuletzt aktualisiert am: 10.10.2016 10:24:35
Magnesium für bessere Konzentration | Das sollten Sie beachten

Es gibt viele Gründe, warum die Konzentration leidet. Stress gehört ganz sicher dazu, doch manchmal ist auch eine Verschiebung des Mineralhaushaltes verantwortlich. Aber es geht auch andersherum. So kann z.B. starker Stress auf den Mineralhaushalt Einfluss nehmen. Das klassische Beispiel dafür ist Magnesium. Magnesium und Konzentration sind zwei Gegenspieler, die vor allem doppelt belastete Frauen nur zu gut kennen: Wenn dann noch nachts schmerzhafte Wadenkrämpfe auftreten, ist die Wahrscheinlichkeit für einen Mangel an Magnesium hoch.

Wie kommt es zu Magnesiummangel?

350 mg sollte ein erwachsener gesunder Mensch täglich zu sich nehmen. Das essenzielle Mineral kann der Organismus nicht selbst bilden. Deshalb muss es über die Nahrung aufgenommen werden. Ohne Magnesium ist die Reizüberleitung zwischen Nerven und Muskeln gestört. Außerdem verliert die Zellmembran ihre Durchlässigkeit für wichtige Stoffe. Der gesamte Stoffwechsel leidet daher, wenn ein Magnesiummangel vorliegt. Eine solche Mangelsituation kann mehrere Ursachen haben. So ist Stress z.B. ein echter Magnesiumfresser. Das liegt daran, dass Stress die Hormone Cortisol und Adrenalin anregt. Bleibt diese Anspannung bestehen, wird Magnesium über die Nieren ausgeschieden, anstatt als natürliches Gegengewicht zu wirken, denn Magnesium kann die überschießende Bildung von Stresshormonen positiv beeinflussen. Da Stress ebenfalls die Konzentrationsfähigkeit mildert, ist es besonders sinnvoll, mit Magnesium der Konzentration zu helfen. Darüber hinaus dient eine natürliche Versorgung mit Magnesium der erforderlichen und gesunden Konzentration. Folgende Nahrungsmittel helfen mit viel Magnesium der Konzentration:

  • Kürbiskerne (534 mg/100 g)
  • Sonnenblumenkerne (420 mg/100 g)
  • Naturreis (157 mg/100 g)
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Mögliche Folgen einer Über- und Unterversorgung mit Magnesium

Beides ist ungesund, wenn die Schwankungen zu deutlich sind. Bei einem gesunden Richtwert zwischen 0,73 und 1,06 mmol/l kann der Organismus auch Abweichungen auffangen. Mit Magnesium die Konzentration zu verbessern, ist trotzdem sinnvoll, wenn sich Probleme einstellen. Vor allem wenn Betroffene feststellen, dass sie aus einer Stresssituation keinen Ausweg finden, dient Magnesium der Konzentration und einer schnelleren Regeneration. Geschieht das nicht, droht eine Unterversorgung, die neben einer schlechteren Stresstoleranz auch körperliche Symptome, wie Muskelzittern auslösen kann. Je schneller die Betroffenen reagieren, desto eher kommt es zu einer Linderung. Andernfalls droht ein Teufelskreis aus Stress und einem Mangel an Magnesium.

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Dem Stress rechtzeitig begegnen

Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiges Hilfsmittel gegen Stress. In diesem Fall ist mit einem Schokoriegel aber eine Ausnahme erlaubt. Kakao enthält 215 mg Magnesium auf 100 g. Ansonsten tragen Entspannungsübungen zu einem gesünderen Leben bei. Yoga oder autogenes Training sind sinnvoll. Doch auch der Spaziergang in der Mittagspause oder wenigstens am Abend bringt die dringend benötigte Ruhe in den Körper.

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