Magnesium-Tipps

Magnesium gegen Haarausfall | Das sollten Sie beachten

Zuletzt aktualisiert am: 22.06.2016 17:41:47
Magnesium gegen Haarausfall | Das sollten Sie beachten

Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Neben genetischen und hormonellen Faktoren gehören Stress, eine schlechte Durchblutung der Kopfhaut sowie eine falsche Ernährung zu den gängigsten Gründen. Betroffene können versuchen, mit Magnesium gegen den Haarausfall anzukämpfen. Warum damit gute Resultate erzielt werden können, wie hoch der Magnesiumbedarf ist und wie er gedeckt werden kann, zeigen wir hier.

Mit Magnesium den Haarausfall verringern

Magnesium zählt zu den elementaren Nährstoffen, die unser Organismus zwingend benötigt und die der Körper nicht allein herstellen kann. Das Mineral ist an diversen Stoffwechselprozessen beteiligt und weist vor allem drei Wirkungen auf, die für eine Verringerung des Haarausfalls entscheidend sein können:

  1. Magnesium kann durchblutungsfördernd sein.
  2. Magnesium kann dem Stressabbau dienen.
  3. Magnesium kann entzündungshemmend wirken.

Aufgrund dieser verschiedenen Effekte dieses Minerals auf unseren Körper kann Magnesium gegen Haarausfall eingesetzt werden. Es sorgt dafür, dass die Kopfhaut besser durchblutet wird, was einem Ausfallen der Haare entgegenwirkt. Außerdem hilft es dabei, Stress abzubauen sowie Entzündungen zu vermeiden.

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Die richtige Menge an Magnesium gegen Haarausfall

Viele Menschen sind sich gar nicht bewusst, dass sie zu wenig Magnesium im Blut haben. Im Schnitt ist bei Frauen mittleren Alters eine Tagesdosis von 300 mg und bei Männern mittleren Alters von 350 mg erforderlich. Wer sich unsicher ist, ob er diesen Bedarf regelmäßig deckt, kann beim Arzt sein Blut untersuchen lassen. Um mit Magnesium den Haarausfall zu bekämpfen, ist es ratsam, für zumindest sechs Wochen die Aufnahme an diesem Mineral leicht zu erhöhen. Betroffene sollte allerdings nicht erwarten, dass sich der Haarausfall innerhalb weniger Tage reduziert. Mit ein wenig Geduld kann jedoch häufig eine Besserung in einem Zeitraum von einigen Wochen festgestellt werden. Sollte sich diese nicht einstellen, sollten die Ursachen für einen Haarausfall mit einem Arzt abgeklärt werden. Wer Magnesium gegen Haarausfall einnehmen möchte, kann bewusst in seinen Speiseplan bestimmte Lebensmittel integrieren. Diese Nahrungsmittel sind besonders reich an Magnesium:

  • Sonnenblumenkerne (420 mg)
  • Leinsamen (350 mg)
  • Weizenkeime (250 mg)
  • Haferflocken (139 mg)
  • Vollkornnudeln (ohne Ei) (130 mg)
  • Marzipan (120 mg)

Zudem sind Nahrungsergänzungsmittel mit Magnesium erhältlich, die in Pulverform oder Tablettenform eingenommen werden.

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Bei einem Mangel an Magnesium ist Haarausfall nur eines von vielen Symptomen

Auf einen Magnesiummangel kann der Körper mit vielen Anzeichen reagieren. Dazu gehört nicht nur ein Haarausfall, sondern diverse weitere Symptome:

  • Konzentrationsmangel
  • Unruhe und Schlafstörungen
  • Kopfschmerzen
  • Migränesymptome
  • Muskelkrämpfe und Zucken der Augenlider
  • brüchige Fingernägel

Diese Krankheitsanzeichen können nicht nur das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen, sondern können zudem zu Organerkrankungen führen, sofern der Magnesiummangel nicht behoben wird. Vor einem Magnesiumüberschuss muss sich allerdings nicht gefürchtet werden. In der Regel scheidet der Organismus über gesunde Nieren überflüssiges Magnesium aus. Nur in seltenen Fällen kommt es zu unangenehmen Nebenerscheinungen wie beispielsweise Durchfall.

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die Inhalte unseres Magnesium-Ratgebers dienen ausschließlich Ihrer Erstinformation und sollten keinesfalls die Diagnose und Therapie Ihres Haus- oder Facharztes ersetzen. Bitte besprechen Sie jegliche (Selbst-)Medikation mit einem Arzt oder Apotheker.