Magnesium-Tipps

Magnesium für die Nerven - das sollten Sie beachten

Zuletzt aktualisiert am: 30.03.2016 15:45:40
Magnesium für die Nerven - das sollten Sie beachten

Nervöse Störungen erlebt fast jeder. Stress, Krankheiten und andere Sorgen können dazu führen, dass die Nerven blank liegen. Da nützt es nichts, sich beruhigen zu wollen. Die meisten Menschen sind dann auf der Suche nach einem Präparat, das ihnen helfen kann. Das soll aber weder abhängig machen, noch die Konzentration nachteilig beeinflussen und ganz sicher soll es gut verträglich sein. Was liegt da näher, als sich für das zu entscheiden, was die Natur hergibt. Die Rede ist davon, dass Magnesium Nerven beruhigen kann. Doch warum ist das so?

Magnesium bei nervösen Zuständen

Es gibt zwei Gründe, warum Magnesium Nerven beruhigen kann. An erster Stelle steht der Auslöser. Ein Mangel an Magnesium kann für Unruhe und Nervosität sorgen. Umgekehrt kann daher ein Ausgleich des Mangels die Nerven beruhigen. Doch auch bei einer regelrechten Versorgung mit dem wichtigen Spurenelement Magnesium ist die Wirkung für viele Betroffene schnell fühlbar. Das liegt daran, dass durch eine hohe Erregung und dauerhafte Überlastung der Bedarf an Magnesium zunimmt. Verstärkend kommt hinzu, dass heute gesunde Ernährung kaum noch ausreicht, den Bedarf an Magnesium von 350mg bei einem gesunden Erwachsenen täglich zu decken. Sportler sind zusätzlich gefährdet, einen Mangel zu erleiden und auch bei schwangeren Frauen steigt der Bedarf an Magnesium an. Eine kurweise Anwendung von Magnesium zur Stärkung der Nerven kann daher sinnvoll sein.

Wer eine Aufnahme von Magnesium auf natürlichem Wege plant, sollte z.B. verstärkt auf Sonnenblumenkerne setzen. Bis zu 420mg finden sich theoretisch auf 100g. Abhängig ist das jedoch von den Böden, auf denen die Sonnenblumen gewachsen sind, denn vielerorts sind genau die auch schon ausgelaugt. Gedüngt wird zudem nur mit Substanzen, die ausgerechnet den Magnesiummangel verstärken. So kann es schwierig werden, die nötige Menge Magnesium für die Nerven zusammenzubekommen. Weitere Magnesiumlieferanten sind:

  • Weizenkeime (253mg pro 100g)
  • Kakao (415 mg pro 100g)
  • Fisch (durchschnittlich 50-60mg pro 100g).
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Was leistet Magnesium für die Nerven

Magnesium ist ein wichtiges Mineral, das nicht selbst vom menschlichen Organismus gebildet werden kann. Es wird bis zu einer gewissen Menge in den Knochen eingelagert und ist als Ionen-Verbindung auch im Blut nachweisbar. Kommt es zu einer Mangelversorgung, setzt der Körper Magnesium aus den Knochen frei, um die Reizüberleitung zwischen Nerven und Muskeln aufrechtzuerhalten. Eine Unterversorgung kann die Symptome deutlich verstärken. Wichtig ist außerdem, weitere Stressauslöser zu meiden und sich bewusst Auszeiten zu nehmen.

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