Magnesium-Tipps

Magnesium für eine bessere Fitness | Das sollten Sie beachten

Zuletzt aktualisiert am: 23.06.2016 11:56:19
Magnesium für eine bessere Fitness | Das sollten Sie beachten

Die Ernüchterung gleich zu Beginn: Magnesium macht aus einer Couch-Potato keinen Ironman. Aber eine ausreichende Versorgung mit dem Mineralstoff ist von elementarer Bedeutung für die Leistungsfähigkeit beim Sport. Also gilt: Auch wenn die Einnahme des Minerals alleine noch keinen Olympiasieger macht, so stehen Magnesium und Fitness doch in einem engen Zusammenhang.

Wirkung von Magnesium auf die Fitness

Die Bedeutung von Magnesium auf die Fitness und körperliche Belastbarkeit beim Sport ist deswegen so groß, weil der Mineralstoff an zahlreichen elementaren Funktionen im Körper beteiligt ist. Fehlt das Mineral, beginnt die körperliche Leistungsfähigkeit zu sinken und die Fitness abzunehmen. Die Wirkmechanismen von Magnesium im menschlichen Organismus:

  1. Ein gesunder Stoffwechsel braucht Magnesium, denn das Mineral ist an über 300 enzymgesteuerten Stoffwechselvorgängen beteiligt.
  2. Magnesium ist wichtig für die Energiebereitstellung, den Energiestoffwechsel und Muskelkraft im Körper, weil es für einen funktionierenden Glukosestoffwechsel sorgt.
  3. Laktat, eine Milchsäure, die durch den anaeroben Stoffwechsel beim Sport gebildet wird, braucht Magnesium, um abgebaut zu werden. Zu hohe Laktatwerte schränken die Leistungsfähigkeit ein.
  4. Magnesium wirkt entspannend auf Muskeln. Das dient der Regeneration nach dem Training und beugt Krämpfen und Verspannungen vor.

Möchte man seine Kondition und Fitness behalten oder weiter ausbauen, ist es wichtig, dass dem Körper genügend Magnesium zur Verfügung steht.

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Magnesium und Fitness: die richtige Ernährung

Die Aufnahme der empfohlenen 300 bis 400 Milligramm Magnesium am Tag gelingt besonders leicht durch eine gesunde und ausgewogene vollwertige Ernährung. Dafür sollten öfter einmal hochwertige Magnesiumlieferanten auf dem Teller landen. Nahrungsmittel mit hohem Magnesiumgehalt:

  • Getreide, wie Hirse (170mg/100g) oder Naturreis (157mg/100g)
  • Hülsenfrüchte, wie Sojabohnen (220mg/100g) oder Kichererbsen (155mg/100g)
  • Kakao (415mg/100g)
  • Keime, wie Weizenkeime (253mg/100g)
  • Nüssen und Saaten, wie Kürbiskerne (534mg/100g), Sonnenblumenkerne (420mg/100g) oder Leinsamen (350mg/100g)

Auch wenn Nahrungsmittel einen hohen Gehalt an Magnesium haben kann er nur einen gewissen Teil davon im Dünndarm aufnehmen und dem Organismus bereitstellen. Ca. ein Drittel des enthaltenen Magnesiums wird verwertet. Zudem schwankt der Gehalt je nach Boden und Versorgung der Pflanzen und Tiere mit dem Mineralstoff, den der Körper zwingend von außen aufnehmen muss. Ergänzend dazu eignet sich als Getränk ein magnesiumreiches Mineralwasser. Falls trotzdem ein Magnesiummangel vorliegen sollte, kann auf geeignete Magnesiumpräparate zurückgegriffen werden. Die Behebung des Defizits ist auf jeden Fall sinnvoll, da durch eine mangelnde Magnesiumkonzentration im Körper auch die Fitness leidet und unliebsame Beschwerden auftreten können.

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Magnesium für Fitness und Wohlbefinden

Ein Mangel an Magnesium macht sich gerade bei sportlichen Menschen sehr schnell bemerkbar, weil diese über den Schweiß eine große Menge des Minerals verlieren. Symptome wie Wadenkrämpfe, Kraftlosigkeit, Erschöpfung, Gereiztheit, Nervosität, Schlaflosigkeit und Kopfschmerzen können die Folgen sein. Die persönliche Fitness wird durch einen Mangel an Magnesium also eingeschränkt. Eine angemessene Versorgung mit dem Mineral sorgt hingegen für eine größere Belastbarkeit und Stressresistenz sowie eine optimale Bereitstellung der Muskelkraft. Darüber hinaus erhöht die Einnahme von Magnesium nach dem Sport die Fitness und die Regenerationsfähigkeit des Körpers.

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die Inhalte unseres Magnesium-Ratgebers dienen ausschließlich Ihrer Erstinformation und sollten keinesfalls die Diagnose und Therapie Ihres Haus- oder Facharztes ersetzen. Bitte besprechen Sie jegliche (Selbst-)Medikation mit einem Arzt oder Apotheker.