Magnesium-Tipps

Magnesium bei Rückenschmerzen | Das sollten Sie beachten

Zuletzt aktualisiert am: 31.03.2016 17:44:55
Magnesium bei Rückenschmerzen | Das sollten Sie beachten

Rückenschmerzen können ihre Ursache in muskulären Verspannungen haben, aber auch in den Wirbelkörpern. Sie können akut und chronisch verlaufen und sind für den Betroffenen immer eine Belastung. Statistisch gesehen leiden in Deutschland besonders viele Menschen an Rückenschmerzen. Damit ist dieser Schmerz der zweithäufigste Grund, einen Arzt aufzusuchen. Zumeist liegt die Ursache in der Lendenwirbelsäule. Bedingt durch die Doppel-S-Form der Wirbelsäule ist hier eine besonders gefährdete Schwachstelle. Lebens- und Ernährungsweise können die Probleme verschärfen.

Mineralmangel und Rückenschmerzen

Die regelrechte Versorgung mit essenziellen Mineralien wird häufig unterschätzt. Ein klassisches Beispiel dafür ist Magnesium. Das Mineral kann der Körper nicht selbst bilden, es muss demnach über die Nahrung zugeführt werden.

Besonders hoch sind die Anteile in folgenden Lebensmitteln:

  • Leinsamen (350mg/100g)
  • Sojabohnen (220mg/100g)
  • Sonnenblumenkerne (420mg/100g)

Magnesium ist an der Reizüberleitung zwischen Nerven und Muskeln beteiligt. Eine weitere Aufgabe ist die Wirkung auf die Zellmembran, die unter dem Einfluss von Magnesium durchlässig für andere wichtige Substanzen wird. Weiter kann Magnesium gegen Rückenschmerzen positiv wirken und zu einer allgemeinen Entspannung beitragen. Damit das Magnesium gegen Rückenschmerzen wirken kann, muss es entsprechend dosiert werden.

Der Mindestbedarf liegt bei 350mg täglich. Schmerzpatienten, die sichergehen wollen, können bei ihrem Hausarzt eine Blutuntersuchung vornehmen lassen. Liegt der Magnesiumspiegel unter 0,73mmol/L sollte in jedem Fall Magnesium verstärkt aufgenommen werden. Magnesium gegen Rückenschmerzen ist in diesem Fall eine mögliche Entscheidung. Die entspannende Wirkung von Magnesium gegen Rückenschmerzen kann auch den psychischen Druck mildern, der durch die Schmerzzustände entsteht.

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Risiken und Nutzen von Magnesium bei Rückenproblemen

Es ist sicher nicht sinnvoll, bei starken Symptomen das Magnesium gegen Rückenschmerzen höher zu dosieren, als die Empfehlungen vorgeben. Ist der Bedarf an Magnesium gedeckt, wird das überschüssige Mineral ausgeschieden. Da Magnesium und Calcium im Körper aber auf dem gleichen Weg transportiert werden, besteht so die Gefahr, dass benötigtes Calcium gleich mit ausgeschieden wird.

Trotzdem ist es sinnvoll, zusätzlich zur Einnahme von Magnesium auch die Ernährung zu überprüfen und den Stoffwechsel nicht noch zusätzlich zu überlasten. Vor allem Fast Food hat einen negativen Einfluss auf das Säure-Basen-Verhältnis, was auch den Muskelstoffwechsel stört. Die Neigung zu schmerzhaften Verspannungen kann ihre Ursache damit auch in der falschen Ernährung haben. Auch in diesem Fall kann sich durch Magnesium gegen Rückenschmerzen eine Besserung einstellen.

Ein häufig vernachlässigter Aspekt ist die Bewegung. Langes Sitzen ist schädlich. Und auch eine schlaffe Bauchmuskulatur schwächt den Rücken. Mit der Hilfe von Magnesium gegen Rückenschmerzen und einem durchdachten Trainingsprogramm können sich viele Schmerzsituationen auflösen.

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