Magnesium-Tipps

Magnesium bei Herzrasen | Das sollten Sie beachten

Zuletzt aktualisiert am: 21.11.2016 12:47:03
Magnesium bei Herzrasen | Das sollten Sie beachten

Herzrasen kann der Laie leicht selbst diagnostizieren. Dass das Herz bei Belastung schneller schlägt, ist normal. Auch bei Stress oder nach einem Schreck nimmt die Herzfrequenz zu. Von Herzrasen ist dann die Rede, wenn es keinen erkennbaren Grund gibt und der Puls über 100 liegt. Je nachdem, wie stark der Puls weiter ansteigt, kann sich das Herzrasen bedrohlich anfühlen und schlimmstenfalls sogar Todesangst auslösen. Bedingt durch die Angst bricht den Betroffenen der Schweiß aus und sie beginnen zu hyperventilieren, was den Puls noch weiter ansteigen lässt. Herzrasen kann für den Laien daher aussehen wie ein nahender Infarkt. Es ist also wichtig, die möglichen Ursachen, zusammen mit dem Arzt, zu finden. Allerdings ist die Liste der Auslöser lang, sodass es sinnvoll ist, sich selbst ebenfalls kritisch auf die Suche zu begeben. Auslöser könne auch gutartige Herzerkrankung sein.

Herzrasen (Tachykardie)

Die Diagnose der Tachykardie (Herzrasen) ist keine Seltenheit. Aber längst nicht immer werden die möglichen Auslöser identifiziert. Tatsächlich liegt auch nicht immer eine Herzerkrankung vor. So kann z.B. auch ein Mineralstoffmangel die Ursache sein. Dazu gehört eine Unterversorgung mit Magnesium. Magnesium ist ein Mineral, das eine starke Wirkung auf die Muskulatur hat und zwar auf die Reizüberleitung zwischen Nerven und Muskelzellen. Davon kann auch das Herz betroffen sein. Mit Magnesium Herzrasen einzudämmen, ist daher für viele Betroffene der erste Schritt.

Informationen über die Ursachen von Herzrasen finden Sie auf den Seiten der Deutschen Herzstiftung. Eine Checkliste sowie einen weiterführenden zu einem Kapitel zum „Gutartigem Herzrasen“ finden Sie auch auf dieser Seite.

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Was löst Magnesiummangel aus?

Auch wenn mit Magnesium Herzrasen reduziert oder beseitigt werden konnte, muss natürlich dennoch die Ursache geklärt werden. Zwar kann mit Magnesium Herzrasen dauerhaft behandelt werden, aber wo ein Mangel an Magnesium besteht, könnten auch weitere Mangelsituationen vorherrschen, die weitere Symptome auslösen können. Besonders gefährdet sind Patienten, die unter Bluthochdruck leiden. Sie bekommen oft schon vorab empfohlen, mit Magnesium Herzrasen zu behandeln. Nehmen sie gleichzeitig Diuretika ein, mit denen sie Wasser ausschwemmen, muss das Magnesium hoch genug dosiert werden, damit überhaupt genügend in den Zellen ankommt. Hierbei ist jedoch die ärztliche Verordnung und Beobachtung der Magnesiumeinnahme unerlässlich. Das gilt auch bei einer Einnahme von Cortison und von Abführmitteln, die Magnesium aus dem Körper schwemmen. Auch bei Erkrankungen die hormonelle Störungen verursachen, z.B. Diabetes oder eine Schilddrüsenüberfunktion wird oft ein Magnesiummangel festgestellt. Die tägliche Magnesiumdosis sollte bei einem gesunden Erwachsenen nicht unter 350 mg pro Tag liegen. Als Basis ist auf die magnesiumreiche Nahrung zu achten. Dazu gehören:

  • Blattspinat
  • Nüsse
  • Haferflocken
  • Vollkornbrot
  • Hülsenfrüchte
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Risiken einer Magnesiumeinnahme

Herzrasen sollte immer ernst genommen werden. Wird es mit Magnesium behandelt und halten sich die Patienten an die Einnahmeempfehlungen, ist eine Überdosierung, die im Körper Schaden anrichtet, nicht möglich. Überschüssiges Magnesium wird vom Körper ausgeschieden. Die Wirkung zeigt sich für gewöhnlich früh, sodass die Betroffenen schnell ihre persönliche Dosis herausfinden. Bleibt das Herzrasen trotz der Magnesiumgaben bestehen, sollte in jedem Fall wieder ein Arzt hinzugezogen werden. Er kann errechnen, ob das Magnesium höher dosiert werden muss oder ob womöglich eine andere Störung vorliegt.

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die Inhalte unseres Magnesium-Ratgebers dienen ausschließlich Ihrer Erstinformation und sollten keinesfalls die Diagnose und Therapie Ihres Haus- oder Facharztes ersetzen. Bitte besprechen Sie jegliche (Selbst-)Medikation mit einem Arzt oder Apotheker.