Magnesium-Tipps

Magnesium bei Akne | Das sollten Sie beachten

Zuletzt aktualisiert am: 23.06.2016 13:03:23
Magnesium bei Akne | Das sollten Sie beachten

Unter Akne werden verschiedene Hauterkrankungen zusammengefasst, die ihre Ursache in einer Störung der Talgdrüsen haben. Die Bildung von Talg ist vermehrt, gleichzeitig verengen sich die Poren, sodass der Talg nicht abfließen kann. Entzündungen der Talgdrüsen gehören zum Krankheitsbild der Akne dazu, die typisch für ein Auftreten in der Pubertät ist. In etwas weniger als der Hälfte der Fälle nimmt die Akne einen so schweren Verlauf, dass eine medikamentöse Behandlung unverzichtbar ist. Bei Erwachsenen tritt die Akne eher selten auf und kann Folge einer Überlastung der Haut durch aggressive Kosmetik sein. Auch einige Medikamente können eine solche Hauterkrankung auslösen, die nicht selten mit einer Narbenbildung endet und die Betroffenen psychisch schwer belastet. Eine mögliche und schonende Therapie ist die Einnahme von Magnesium gegen Akne.

Was leistet Magnesium?

Magnesium ist ein Mineral, das zugeführt werden muss, da es der Körper nicht selbst bilden kann. Ein Erwachsener benötigt 300mg Magnesium täglich. Überschüssiges Magnesium wird ausgeschieden. Der Bedarf kann über eine gesunde und ausgewogene Ernährung fast immer gewährleistet, allerdings trägt unsere Art der Landwirtschaft leider dazu bei, dass unsere Lebensmittel immer weniger Mineralien enthalten. Viel Sport und Diäten tragen ebenfalls zu einem besonderen Verbrauch des im Körper enthalten Magnesiums bei. Folgende Nahrungsmittel sind besonders reich an Magnesium:

  • Kürbiskerne (534mg/100g)
  • Kakao (415mg/100g)
  • Leinsamen (350mg/100g)

Magnesium ist für die Reizüberleitung zwischen Muskeln und Nerven verantwortlich, wirkt aber auch auf die Zellmembran, die so durchlässig für notwendige Substanzen wird. Ein Mangel hat viele Symptome. Dazu gehören Muskelkrämpfe, aber Nervosität und Probleme mit der Konzentration. Es gilt mittlerweile als bewiesen, dass die Ernährung Einfluss auf die Haut und damit auch auf Akne hat. Vor allem fettreiche Speisen können die Erkrankung verschlimmern. Da umgekehrt bei ungesunder Ernährung häufig auch ein Mangel an Magnesium auftritt, kann Magnesium gegen Akne eine Verbesserung herbeiführen. Magnesium gegen Akne empfiehlt sich auch da, wo andere Hautprobleme beobachtet werden, was einen Mangel zusätzlich annehmen lässt.

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Risiken bei der Einnahme beachten

Um bei der Einnahme von Magnesium gegen Akne erfolgreich sein zu können, muss die Aufnahme deutlich erhöht werden. Eine Überdosierung von Magnesium gegen Akne ist unwahrscheinlich, wenn die Anweisungen zur Einnahme befolgt werden. Auch über die Ernährung tritt eine solche Überversorgung kaum auf. Damit sich zeigt, ob Magnesium gegen Akne hilft, sollte das Präparat über einen längeren Zeitpunkt eingenommen werden. Es kann sich auch empfehlen, den Verlauf zu dokumentieren. Neben Magnesium gegen Akne empfiehlt es sich auch, die Ernährungsgewohnheiten zu überprüfen. Scharfe Gewürze und alkoholische Getränke sollten möglichst gemieden werden. Wenn das Magnesium gegen Akne dann vorübergehend abgesetzt wird, zeigt sich recht schnell, ob sich der Stoffwechsel normalisiert hat. Frauen sollten berücksichtigen, dass Hautprobleme auch zyklusabhängig sein können.

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die Inhalte unseres Magnesium-Ratgebers dienen ausschließlich Ihrer Erstinformation und sollten keinesfalls die Diagnose und Therapie Ihres Haus- oder Facharztes ersetzen. Bitte besprechen Sie jegliche (Selbst-)Medikation mit einem Arzt oder Apotheker.