Magnesium-Tipps

Kopfschmerzen und Magnesium – Das sollten Sie wissen

Zuletzt aktualisiert am: 01.02.2016 15:14:41
Kopfschmerzen und Magnesium – Das sollten Sie wissen

Magnesium ist ein Mineralstoff, der im menschlichen Organismus zahlreiche wichtige Rollen erfüllt. Wird der Stoff nicht in ausreichendem Maß mit der Nahrung aufgenommen, kommt es im Körper zu einem Mangel an Magnesium. Kopfschmerzen, Nervosität, Muskelkrämpfe und sogar Herzrhythmusstörungen können die Folge sein.

Magnesium – Aufgaben und Wirkungsweisen im Körper

Im Körper sorgt Magnesium unter anderem für ein stabiles Ruhepotenzial von Muskeln und Nerven. Es ist bei der Erregungsleitung von zentraler Bedeutung und vermeidet – wenn es in ausreichender Menge vorhanden ist – eine Übererregbarkeit des zentralen Nervensystems. Das erklärt auch die Rolle von Magnesium bei Kopfschmerzen. Ist der Magnesiumspeicher gefüllt, gleicht der Mineralstoff die Auswirkungen von Stress und körperlichen Belastungen aus. So haben bei ausreichender Versorgung mit Magnesium Kopfschmerzen deutlich schlechtere Chancen.

Gleichzeitig sind die Muskeln lockerer. Das Magnesium dämpft die Übertragung neuromuskulärer Impulse. So werden weniger Spannungssignale übermittelt. Der Muskel kann sich nach einer Anspannung wieder entspannen.

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Magnesium gegen Kopfschmerzen – So viel brauchen Sie

Der Mensch sollte im Schnitt 300 mg Magnesium täglich zu sich nehmen. Vor allem in Getreide, Hülsenfrüchten und Nüssen sind höhere Magnesiumkonzentrationen enthalten. Sie sind daher die besten Quellen, um mit der täglichen Ernährung Magnesium aufzunehmen. Besonders reich an diesem Stoff sind:

  • Hirse (170 mg)
  • Sojabohnen (220 mg)
  • Weizenkeime (253 mg)
  • Kakao (415 mg)
  • Sonnenblumenkerne (420 mg)

Nehmen Sie mit der Nahrung nicht genug auf oder haben Sie durch Stress, Medikamente, eine Schwangerschaft oder andere Belastungen einen erhöhten Bedarf, können Sie Magnesium auch als Nahrungsergänzung zu sich nehmen. So kann die Supplementierung von Magnesium bei Kopfschmerzen und anderen Problemen im Zusammenhang mit dem neuromuskulären System Abhilfe schaffen.

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Kopfschmerzen – Magnesium kann die Lösung sein

Der normale Magnesiumlevel im Blut liegt bei 0,7 bis 1,1 mmol je Liter Blut. Wird diese Spanne deutlich unter- oder überschritten, drohen Nebenwirkungen. Bei einem Mangel an dem Mineralstoff können das neben Muskelkrämpfen auch Müdigkeit, Herzrasen und ähnliches sein. Auch die Kopfschmerzen, unter denen manche Menschen leiden, ohne dass sich eine Ursache finden lässt, können hier ihre Wurzeln haben. In Blutuntersuchungen zeigt sich dann mitunter ein Mangel an Magnesium. Gegen Kopfschmerzen kann in diesem Fall der Nährstoff als Nahrungsergänzung eingenommen werden. Wird der Mangel ausgeglichen, geben sich auch die Symptome häufig wieder.

Dabei greift Magnesium bei Kopfschmerzen gleich mehrfach ein. Zum einen gleicht es die Erregbarkeit der Nerven aus. Zum anderen entspannt es aber auch die Muskulatur. Schmerzhafte Verspannungen, die auch zu Kopfschmerzen führen können, werden dadurch reduziert.

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die Inhalte unseres Magnesium-Ratgebers dienen ausschließlich Ihrer Erstinformation und sollten keinesfalls die Diagnose und Therapie Ihres Haus- oder Facharztes ersetzen. Bitte besprechen Sie jegliche (Selbst-)Medikation mit einem Arzt oder Apotheker.